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11 KI-Use-Cases & 22 Prompts für Product Manager

Ein kompakter Praxisguide für Research, Discovery, Priorisierung und Kommunikation. Direkt herunterladen, ohne Formular und ohne E-Mail. Darunter: wie du ihn allein nutzt und wie dein Team in 60 Minuten damit startet.

PDF herunterladen Prompts als ZIP PDF, 12 Seiten, 1,1 MB

Meine Erfahrung: Ich habe das PDF für den Moment geschrieben, in dem ein Team sagt „wir sollten mal was mit KI machen“ und dann niemand weiß, womit man anfängt. Es ist bewusst kurz. Lieber ein Use-Case, der ab nächster Woche jeden Monat läuft, als zwanzig, die man einmal ausprobiert hat.

Was im PDF steht

Elf Use-Cases aus dem Produktalltag und die passenden Prompts. Jeden Use-Case findest du online auch ausführlich beschrieben, mit Schritten und Stolpersteinen:

Dazu 22 Prompts in vier Gruppen: Research und Discovery (01 bis 07), Spezifikation und Backlog (08 bis 10), Priorisierung und Strategie (11 bis 17) und Delivery und Zusammenarbeit (18 bis 22).

Teil 1 · Allein, sofort

So nutzt du das PDF allein

  1. Such dir in der Tabelle oben den Use-Case aus, der dich diese Woche am meisten Zeit kostet.
  2. Kopiere den passenden Prompt und ersetze alle Platzhalter in eckigen Klammern.
  3. Füge dein Material darunter ein, nur so viel wie nötig. In einer lokalen oder freigegebenen KI direkt, in jedem anderen Tool ohne Namen und Kontaktdaten.
  4. Prüfe das Ergebnis gegen drei Originalbelege. Passt es, speicherst du den Prompt mit deinen Anpassungen als Vorlage.

Praxistipp: Kopier die Prompts nicht aus dem PDF. Auf der Prompt-Seite hat jeder einen Kopieren-Knopf, und die Zeilenumbrüche bleiben sauber.

Teil 2 · Mit dem Team

So startet dein Team in 60 Minuten

Am meisten bringt das PDF, wenn ein Team einmal gemeinsam einen Use-Case durchspielt, mit echtem Material.

Ein Produktteam sitzt an einem Tisch mit ausgedruckten Seiten und zwei Laptops und vergleicht Ergebnisse
Zeitstrahl über 60 Minuten: 10 Minuten auswählen, 10 vorbereiten, 15 ausführen, 15 vergleichen, 10 festlegen
  1. Auswählen, 10 Minuten: Jede Person markiert im PDF den Use-Case, der ihr am meisten Arbeit abnehmen würde. Ihr nehmt den mit den meisten Stimmen.
  2. Vorbereiten, 10 Minuten: Ihr holt echtes Material, zum Beispiel 100 Support-Tickets aus dem letzten Monat, und lasst alles weg, was die Analyse nicht braucht. Ohne freigegebene KI entfernt ihr zusätzlich Namen und Kontaktdaten.
  3. Ausführen, 15 Minuten: Zwei oder drei Personen führen den Prompt parallel aus, gern in unterschiedlichen Tools.
  4. Vergleichen, 15 Minuten: Ihr legt die Ergebnisse nebeneinander und prüft Stichproben gegen die Originale. Wo weichen sie ab, und warum?
  5. Festlegen, 10 Minuten: Wer macht den Use-Case ab jetzt regelmäßig, wie oft, und wo liegt das Ergebnis?

Für die letzten zehn Minuten nimmst du diesen Prompt und gibst ihm eure Notizen:

22

Meeting zu Entscheidungen

Wandle diese Meeting-Notizen in eine Entscheidungsnotiz um: [NOTIZEN]. Gib aus: getroffene Entscheidungen, nicht getroffene Entscheidungen, Owner, nächste Schritte, Fristen und offene Annahmen. Markiere alles, was aus den Notizen nicht eindeutig hervorgeht.

Praxistipp: Die letzten zehn Minuten sind die wichtigsten. Ohne verantwortliche Person und festen Termin im Kalender bleibt es beim Workshop. Trag den ersten regulären Termin noch im Raum ein.

Für Heads of Product

Der Workshop eignet sich als Auftakt für ein ganzes Produktteam. Wenn du willst, dass danach mehr bleibt als ein guter Nachmittag, helfe ich dir als Interim CPO, die Use-Cases fest in eure Abläufe einzubauen. Oder wir sprechen 30 Minuten darüber.

Häufige Fragen

Muss ich für das PDF meine E-Mail-Adresse angeben?

Nein. Der Download startet direkt, ohne Formular und ohne Newsletter-Anmeldung.

Gibt es die Prompts auch zum Kopieren?

Ja. Alle 22 Prompts stehen mit Kopieren-Knopf auf der Seite 22 Prompts für Product Manager. Dort gibt es sie auch als ZIP-Paket mit Markdown- und Textdateien.

Mit welchem KI-Tool funktionieren die Prompts?

Mit jedem großen Sprachmodell, zum Beispiel ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot oder Gemini. Für echte Kundendaten nutzt du eine lokal laufende KI oder eine Version, die eure Datenschutzverantwortlichen freigegeben haben, und gibst nur die Daten hinein, die die Aufgabe braucht.

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